Exil Musik presents:
Oojami: Bellydancing Breakbeats



EXIL MUSIK 1938
-2
LC 08972

V.Ö. 02.09.2002

Man Spricht Türkisch: Bellydancing Breakbeats aus dem Londoner Underground

Hinter dem anglo-orientalisch klingenden Kunstnamen Oojami verbirgt sich ein real existierender Mensch namens Necmi Cavli: Geboren in einem kleinen türkischen Fischerdorf namens Bodrum, lebt er seit vielen Jahren in London, wo er inzwischen auch seine eigene Clubnacht namens "Hubble Bubble" veranstaltet.

Im Hubble Bubble Club sowie im eigenen Studio zelebriert der Worldbeat-Aficionado seit geraumer Zeit immer ausgefeiltere Fusionen aus den Klängen und Rhythmen seines Herkunftslandes mit weiteren ethnischen und elektronischen Einflüssen, denen er in der Weltstadt London tagtäglich ausgesetzt ist. Inspirationen gibt es natürlich hier reichlich, vom Maghreb bis nach Südafrika, vom vorderen Orient bis ins hinterste Indien. Necmi bekennt sich ganz klar zu seinen türkischen Roots, doch sieht er Oojami nicht auf seinen eigenen "anglo-türkischen Background" beschränkt, sondern eher als "globale Band mit türkischen Einflüssen". Zugleich aber schmuggelt er unter seine Bellydancing Breakbeats auch Percussion-Sounds und melodische Fragmente aus Ghana, Indonesien und Marokko.

Tracklisting - Oojami: Bellydancing Breakbeats
01. Chicky 5:08
02. Fantasy 5:06
03. Urban Dervish 5:56
04. Desert Fish 5:02
05. Sitare 4:59
06. Vuslat 5:28
07. Azize 4:49
08. Istanboogie 5:26
09. Esrar 4:36
10. Zenne 5:40
11. Boomzaza 5:43
12. Boda 4:29
13. Palas 4:42
14. Tin Tin 5:35
15. Neyzen

5:14



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